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Frequenzgänge #75 03.11.2017

Solo
Torsten Papenheim – e-guitar

Duo
Robert Klammer – Plattenspieler, Zither, Electronik
Gunnar Lettow – prep. el. bass, electronics

 

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Frequenzgänge #75 – 03.11.2017 20:30

Solo
Torsten Papenheim – e-guitar

Duo
Robert Klammer – Plattenspieler, Zither, Electronik
Gunnar Lettow – prep. el. bass, electronics

Torsten Papenheim (*1980) beschäftigt sich als Komponist, Gitarrist und Musikpädagoge mit der Kombination und Gegenüberstellung von Melodie und Geräusch. Seine Musik ist auf zahlreichen Tonträgern zu finden und ist auf Konzerten und Festivals in Deutschland und dem europäischen Ausland zu hören.
Torsten Papenheim ist live vor allem als Solist, mit dem neuen Quartett Tru Cargo Service und im Duo rant – gemeinsam mit Schlagzeugerin Merle Bennett – zu hören. rant haben seit 2004 vier Alben veröffentlicht und bestreiten kontinuierlich Konzerte im In- und Ausland.

2009 erschien nach rund zwei Jahren Arbeit sein Album „Some of the things we could be“. Dreizehn MusikerInnen waren an der Realisierung der hochgelobten CD beteiligt, aus der auch sein Quartett Tru Cargo Service hervorging.
Torsten Papenheim schreibt Musik für verschiedene Besetzungen und Situationen. So unter anderem „Schattenspiel“ (Kammeroper. Berlin 2011), „BT N RS“ (Horn, Gitarre, Harfe und Klavier. Helsinki 2013), „Syntax Zwei“ (Cello und Bass. Wien 2013) und „Nachtprogramm“ (Posaune, Kontrabass und Klavier. Köln 2017). Von 2004 bis 2016 betrieb Papenheim gemeinsam mit Axel Haller und Merle Bennett das CD-Label schraum.

Robert Klammer

Robert Klammer, aufgewachsen in einer Musikerfamilie, studierte Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, was – ebenso wie Klänge und Geräusche aus Stadt und Natur – seine Musik stark beeinflusst und mit geprägt hat. Charakteristisch für seine musikalische Herangehensweise sind alternative Spieltechniken, elektronische Verfremdungen und „Zweckentfremdungen“, sowie ein stark geräusch-orientiertes Klangbild. – Zusammenarbeit u.A. mit Keith Rowe, Evan Parker, Peter Kowald, dieb13, Ernesto Rodrigues, Tim Hodgkinson, dem TonArt Ensemble Hamburg, sowie im KLS Trio mit Gunnar Lettow und dem Saxophonisten Lars Scherzberg. Weitere aktuelle Projekte: Kipp-Klammer-Neumann Trio, futureduck & company (Impro-/Performance-Duo mit Peter Kastner, sowie unterschiedlichen Gästen).

 

Gunnar Lettow @ Frequenzgänge #40

Gunnar Lettow erweitert den Klang des E-Basses durch unterschiedliche Präparationen wie z.B. Spieße, Klammern und Pinsel sowie den Einsatz von Effektgeräten. Aktuelle Projekte die Duos mit Gary Rouzer (Alexandria, USA) und Korhan Erel (Laptop, Istanbul), sowie mit Robert Klammer (electronics, Hamburg). Er spielt regelmässig in ad-hoc-Besetzungen (u.a. mit Ernesto Rodrigues, Hermann Müntzing, Carl-Ludwig Hübsch, Nicolas Wiese, Ofer Bymel). Seit 2010 organisiert er die Konzertreihe Frequenzgänge für improvisierte und experimentelle Musik in Hamburg.

Frequenzgänge #74 – 20.10.2017 20:30

Octopus

Elisabeth Coudoux – cello

Nora Krahl – cello

Hugues Vincent – cello

+ Gunnar Lettow – prep. el. bass, electronics

Warum Oktopus? mal überlegen…

erstens: Ganz generell sind Tiere cool. Haben Sie schon einmal gesehen, wie sich ein Oktopus am Meeresboden bewegt? Wie er mit seinen acht Armen in beeindruckender Virtuosität sich schlängelt und abstößt?

Und warum hat uns das zu einem Oktopus gemacht? Vielleicht ist es naheliegend: wir haben Acht Arme – … aber auch vier Köpfe!

Diese kommen aus verschiedenen Genres und Hintergründen. Ein Arm spielt Jazz, einer spielt Bach, ein anderer Boulez…aber alle improvisieren, hören und arbeiten zusammen. Deshalb passieren im Kopf des Oktopus ziemlich seltsame Dinge: Kollisionen, Diskussionen, unerwartete gedankliche Differenzen… mit 8 armigen Träumen die ihn auf unglaubliche, unerwartete Wege durch die unbekannten Weiten des tiefen Meers führen.

https://thecellooctopus.wordpress.com/

Frequenzgänge #73 – 01.09.2017 20:30

Hainer Wörmann – e-guitar
Helmut Lemke – tape-machine

Helmut Lemke lebt bei Manchester, arbeitet international als Klangkünstler, hat lange an englischen Hochschulen unterrichtet und betreibt als weiteres Standbein Kooperationen mit Musikern wie Claus van Bebber, Michael Vorfeld, John Jasnoch. Für einige Konzerte im September 2017 ist er im Duo mit dem Bremer Gitarristen Hainer Wörmann unterwegs. Er wird dabei seine tape-machine spielen: Eine Eigenkonstruktion, die aus ca.12 unterschiedlich arbeitenden Laufwerken besteht, die er mit selbst produziertem Cassettenmaterial bestückt und unterschiedlichen Manipulationen bezüglich Geschwindigkeit, Laufrichtung u.a. unterzieht. In letzter Zeit stößt analoge „old-school“-Technologie wieder auf verstärktes Interesse. www.sound-art.de

Hainer Wörmann präpariert und traktiert seine E-Gitarre mit verschiedenartigen Materialien, die wesentlich aus der alltäglichen Lebenswelt stammen (Steine, Plastikröhren, gefundene und bearbeitete Holzstücke, Bürsten, Styropor, kleine Motoren, Joghurtbecher u.v.a.m.) und Geigenbögen. Das verleiht seinem Spiel eine haptisch-handwerkliche Komponente mit starkem visuellen Anteil. www.musikerinitiative-bremen.de www.klank.cc

Beide Musiker sind erfahrene Improvisatoren und Performer mit zahlreichen Auftritten auf Festivals im In- und Ausland, Rundfunkproduktionen, CD-Veröffentlichungen und arbeiten seit 2002 zusammen.

Mit Unterstützung des vamh

VAMH

Blurred Edges 2017

2 tolle Konzerte gab es bei Blurred Edges. Vom ersten Konzert wurde bei Heiner Metzgers Kling Ding Radio Sendung ein Quartett mit Michael Thieke, Agnes Hvizdalek, Michael maierhof und Gunnar Lettow gesendet. Hier https://archive.org/details/01KlingdingFsk201706162223/ ist die Sendung mit vielen anderen Konzertmitschnitten zu hören.

Trio mit Agnes Hvizdalek, Michael Maierhof und Birgit Ulher

Vom 2. Konzert wird beim FSK  in der Sendung „Redaktion für bürgerliche Kunstmusik“ ein Konzertmitschnitt gesendet. Die Sendung ist jeden ersten Samstag ab 20:00 zu hören.

Janto Dassi hat tolle Fotos vom Konzert geschossen. Zu finden in Blurred Edges 2017 Album auf Facebook. Hier eine kleine Auswahl.

Frequenzgänge #72 – 11.06.2017 20:00

Frequenzgänge bei blurred edges – Amplituden II
Centro Sociale, Sternstr, 2
Improvisation mit und ohne Strom

Hector Rey: electronic devices
Gudinni Cortina: paper, wood, rotating surface and tone generator
Alexander Markvart: guitar
Roland Spieth: trumpet
Gunnar Lettow: prep. el. bass, electronics

Alexander Markvart ist eine der bemerkenswertesten Figuren in der russischen Improvisations- und Experimentalmusikszene. Der Trompeter Roland Spieth ist Mitglied des Forums Freie Musik Karlsruhe. Hector Rey aus Spanien nutzt unterschiedliche elektronische Gerätschaften zur Klangerzeugung, während der Mexikaner Gudinni Cortina Papier, Holz und rotierende Oberflächen für seine Klänge einsetzt. Gastgeber Gunnar Lettow verändert den Klang seines E-Basses mit Spießen, Pinseln, Klammern und Effektgeräten.

Alexander Markvart is a musician, member of theater projects and organizer of events and festivals. Born on January 5, 1987 in Kemerovo. At the moment he is notable figure on russian new improvised and experimental scene. Uses in many projects and performances a wide range of musical instruments: as quite common – piano, guitar, accordion, saxophone, trumpet, analog synthesizers, electric drums, flute, laptop, etc., and also various objects, wires, appliances, etc. Stylistically he works in a lot of musical genres from radical free improvisation, EAI, noise, hardcore, to well-structured projects, minimal techno and post-folk.

Héctor Rey is an improviser, composer, performer and former sculptor. His visual work has been exhibited in galleries and art spaces along the USA, Finland, Spain and elsewhere (SVA, Galleria Atski, Montehermoso Kulturunea, Windsor Kulturgintza). He has been awarded with several grants in institutions like Aalto University (Helsinki) and artist residencies in centers like the School of Visual Arts in New York City.
As a musician, he has played in festivals and venues throughout the USA, Mexico, Poland, the Czech Republic, Finland, France, Spain, Germany and elsewhere, including Labor Sonor, Personal-Collective, Quiet Cue, Altes Finanzamt, Quiet Cue, Dzialdov Gallery, Studio 8, Suomesta Galleria, Friv Move Zamek, In Sonora, Musica Ex-Machina, Zarata Fest, IBA concert Series, ¡Escucha! concert series, Skolska 28, Myymälä 2, Dom Umeni, Maticni Dum, Data, Le Caméléon, Jazar, Undermount, Arteleku and Larraskito to name just a few, working solo and performing regularly with others, holding long-lasting projects with musicians like Miguel A. García, Rishin Singh, Lali Barrière, Jorge Núñez, Andrew Fedorovitch, and having collaborated with many others like Antoine Beuger, Stefan Thut, Manfred Werder, Lo Wie, Seijiro Murayama, Birgit Ulher, Ilia Belorukov, Alex Brück, Aimée Theriot, Santiago Astaburuaga, Xavier Lopez, Daichi Yoshikawa, Felipe Araya, Piotr Tkacz, Patryk Lichota, Konrad Chyl, Hubert Wińczyk, Lauri Hyvärinen, Alexander Markvart, Andrew Fedorovitch, Oier Iruretagoiena, Shu Lea Cheang, Dominique Starck, Marianela León, Przemyslaw Kamiński, Agnieszka Kryst, Katarzyna Górczynska, Marta Romaszkan and many more.

Gudini Cortina is interested in exploring the fragile and vulnerable „momentum“ of situations, materials and sites. He works with sound and image and  lives in CDMX and in Hacienda Santa Bárbara in Tlaxcala, Mexico .His aesthetic approach looks for that vulnerable moment in which nothing is determined beforehand, “becoming fragile”. He presented hist work in numerous festivals and he organizes alongside with Rolando Hernandez the UMBRAL Series in Mexico.

Roland SpiethRoland Spieth, studierte Kunst im den 8o er Jahren an der Kunstakademie Karlsruhe und nahm Unterricht in klassischer Trompete. Seit 2000 ist er in verschiedenen frei improvisierenden Gruppen tätig, u.a. mit dem Trio Vopá (mit Axel Haller und Cornelius Veit), „Unfinished business“ u.a. mit Johannes Frisch, und ist auf verschiedenen CDs des Berliner Labels „schraum“ (u.a. mit Torsten Papenheim und Carl Ludwig Hübsch) vertreten. 2005 war er Gründungsmitglied der Musikerkooperative „Forum Freie Musik Karlsruhe“ und Organisator des alle 2 Jahre stattfindenden Karlsruher Festivals für improvisierte Musik.

Gunnar Lettow erweitert den Klang des E-Basses durch unterschiedliche Präparationen wie z.B. Spieße, Klammern und Pinsel sowie den Einsatz von Effektgeräten. Aktuelle Projekte die Duos mit Gary Rouzer (Alexandria, USA) und Korhan Erel (Laptop, Istanbul), sowie mit Robert Klammer (electronics, Hamburg). Er spielt regelmässig in ad-hoc-Besetzungen (u.a. mit Ernesto Rodrigues, Hermann Müntzing, Carl-Ludwig Hübsch, Nicolas Wiese, Ofer Bymel). Seit 2010 organisiert die Konzertreihe Frequenzgänge für improvisierte und experimentelle Musik in Hamburg.

supportet by museo de arte contemporanéo de oaxaca

Frequenzgänge #71 – 03.06.17 – 20:00

Frequenzgänge bei blurred edges – Amplituden I
Centro Sociale, Sternstr, 2
Improvisationen: körnig und abstrakt
Agnes Hvizdalek: Stimme
Michael Thieke: Klarinette
Birgit Ulher: Trompete, Radio, Objects
Michael Maierhof : Cello
Gunnar Lettow: prep. e-bass., electronics

Die Wienerin Agnes Hvizdalek zelebriert die abstrakte Stimme und erkundet dabei neue Horizonte. Michael Thieke erkundet die Details der Töne und Geräusche seiner Klarinette. Die Hamburgerin Birgit Ulher arbeitet hauptsächlich an einer Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten der Trompete durch Verwendung von aufgesplitteten Klängen, Multiphonics und körnigen Sounds und hat ihre eigenen Spieltechniken und Präparationen entwickelt. Gunnar Lettow präpariert den E-Bass mit Objekten und Alltagsgegenständen wie Essstäbchen, Bürsten und Haarnadeln und ist seit 7 Jahren der Organisator der Frequenzgänge, einer Reihe für improvisierte Musik, die wichtige Positionen der internationalen Musikszene präsentiert.

Agnes Hvizdalek

Agnes Hvizdalek (1987) ist Improvisationsmusikerin und hat sich mit ihrer Stimme als Instrument international einen Namen gemacht. Sehr früh hat sie ihr Leben der neuen Musik – im weitesten Sinne – gewidmet. In ihrer abstrakten Vokalmusik zelebriert sie ihre Faszination für unbekannte, unterschätzte, spezielle und eigentlich unmögliche Stimmklänge. Sie ist an zahlreichen interdisziplinären Projekten beteiligt, wobei ihr die Zusammenarbeit mit Freigeistern unterschiedlicher musikalisch-stilistischer und künstlerischer Herkunft besonders am Herzen liegt. Ihre Heimat ist die experimentelle Musikszene Wiens, 2008 hat sie ihren Lebensmittelpunkt nach Oslo verlegt. 2017 ist ihr Solo-Album „Index“ auf dem Norwegischen Label Nakama Records erschienen.

Michael ThiekeThe Berlin-based clarinetist/composer/performer Michael Thieke is equally at home across a broad range of musical environments, such as experimental song forms, collectively composing projects, improvising collectives, and music on the fringes of jazz. He is exploring the minutiae of sound, timbre and noise, with a particular interest in microtonality and related sound phenomena, and with a preference for long-term collaborations and collective work. Concert tours took him all around Europe and to China, Canada, Lebanon, Japan, Taiwan, Malaysia and the USA, and his work has been documented on such labels as staubgold, ftarri, leo records, erstwhile, monotype and another timbre. Some of his current Projects are: The International Nothing, The Magic I.D., The Pitch, Splitter Orchester, Nashaz, Porta Chiusa, Motif and Der Lange Schatten, as well as duos with Biliana Voutchkova and Olivier Toulemonde.

Birgit Ulher, studierte Malerei und Freie Kunst, die noch immer einen grossen Einfluss auf ihre Musik hat. Seit 1982 lebt sie als freischaffende Musikerin in Hamburg. Seitdem hat sie eine individuelle, am Klang orientierte musikalische Sprache jenseits des offenen Trompetentons entwickelt. Sie arbeitet mit Radio,
Lautsprechern und anderen Objekten und hat damit ihre eigenen Spieltechniken und Präparationen
entwickelt. Abgesehen von dieser Materialforschung gilt ihr besonderes Interesse dem Verhältnis von
Stille und Klang.
Ihre Arbeit umfasst akustische und elektroakustische Projekte, Solo-Performances, Konzerte mit
langjährigen Besetzungen und Ad-hoc- Formationen sowie Projekte mit bildenden Künstlern und
Komponisten. Seit 2006 arbeitet sie mit Lautsprechern, gespeist mit Radioklängen, die sie als Trompetendämpfer verwendet. Die Trompete wird hier gleichzeitig zu Sender und Empfänger.
Ihre Soloarbeit umfasst sowohl Stücke mit Zuspielung – Traces und splitting 21, eine Zusammenarbeit mit Michael Maierhof – als auch Stücke für Klanginstallationen – z.B. Reveille für die Klang- und Lichtinstallation ‚Wake Up‘ von Allora & Calzadilla.

Michael Maierhof, freischaffender Komponist und Improvisator, lebt in Hamburg. Er studierte Musik und Mathematik in Kassel sowie Philosophie und Kunstgeschichte in Hamburg. 1989 erste Kompositionen. Arbeitet an einer nicht über Tonhöhen organisierten Musik. Lectures über seine Musik am Trinity-College/Dublin, an der Musikhochschule Stuttgart, am Mozarteum in Salzburg, am California Arts Institute in Los Angeles, am Centre for Contemporary Music in Dublin und dem Central Conservatory of Music in Beijng/China und der Musikhochschule Freiburg. Internationale Aufführungen. Verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt in 2008 den Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart, 2009 den Kompositionspreis des Wettbewerbs „ad libitum“. 2011 Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles.

Gunnar Lettow erweitert den Klang des E-Basses durch unterschiedliche Präparationen wie z.B. Spieße, Klammern und Pinsel sowie den Einsatz von Effektgeräten. Aktuelle Projekte die Duos mit Gary Rouzer (Alexandria, USA) und Korhan Erel (Laptop, Istanbul), sowie mit Robert Klammer (electronics, Hamburg). Er spielt regelmässig in ad-hoc-Besetzungen (u.a. mit Ernesto Rodrigues, Hermann Müntzing, Carl-Ludwig Hübsch, Nicolas Wiese, Ofer Bymel). Seit 2010 organisiert die Konzertreihe Frequenzgänge für improvisierte und experimentelle Musik in Hamburg.