Upcoming

Frequenzgänge #73  01.09.2017

Hainer Wörmann – e-guitar
Helmut Lemke – tape-machine

Frequenzgänge #74 20.10.2017

Octopus
Elisabeth Coudoux – cello
Nora Krahl – cello
Hugues Vincent – cello
Nathan Bontrager – cello

Frequenzgänge #75 03.11.2017

Torsten Papenheim – e-guitar

 

Blurred Edges 2017

2 tolle Konzerte gab es bei Blurred Edges. Vom ersten Konzert wurde bei Heiner Metzgers Kling Ding Radio Sendung ein Quartett mit Michael Thieke, Agnes Hvizdalek, Michael maierhof und Gunnar Lettow gesendet. Hier https://archive.org/details/01KlingdingFsk201706162223/ ist die Sendung mit vielen anderen Konzertmitschnitten zu hören.

Trio mit Agnes Hvizdalek, Michael Maierhof und Birgit Ulher

Vom 2. Konzert wird beim FSK  in der Sendung „Redaktion für bürgerliche Kunstmusik“ ein Konzertmitschnitt gesendet. Die Sendung ist jeden ersten Samstag ab 20:00 zu hören.

Janto Dassi hat tolle Fotos vom Konzert geschossen. Zu finden in Blurred Edges 2017 Album auf Facebook. Hier eine kleine Auswahl.

Frequenzgänge #72 – 11.06.2017 20:00

Frequenzgänge bei blurred edges – Amplituden II
Centro Sociale, Sternstr, 2
Improvisation mit und ohne Strom

Hector Rey: electronic devices
Gudinni Cortina: paper, wood, rotating surface and tone generator
Alexander Markvart: guitar
Roland Spieth: trumpet
Gunnar Lettow: prep. el. bass, electronics

Alexander Markvart ist eine der bemerkenswertesten Figuren in der russischen Improvisations- und Experimentalmusikszene. Der Trompeter Roland Spieth ist Mitglied des Forums Freie Musik Karlsruhe. Hector Rey aus Spanien nutzt unterschiedliche elektronische Gerätschaften zur Klangerzeugung, während der Mexikaner Gudinni Cortina Papier, Holz und rotierende Oberflächen für seine Klänge einsetzt. Gastgeber Gunnar Lettow verändert den Klang seines E-Basses mit Spießen, Pinseln, Klammern und Effektgeräten.

Alexander Markvart is a musician, member of theater projects and organizer of events and festivals. Born on January 5, 1987 in Kemerovo. At the moment he is notable figure on russian new improvised and experimental scene. Uses in many projects and performances a wide range of musical instruments: as quite common – piano, guitar, accordion, saxophone, trumpet, analog synthesizers, electric drums, flute, laptop, etc., and also various objects, wires, appliances, etc. Stylistically he works in a lot of musical genres from radical free improvisation, EAI, noise, hardcore, to well-structured projects, minimal techno and post-folk.

Héctor Rey is an improviser, composer, performer and former sculptor. His visual work has been exhibited in galleries and art spaces along the USA, Finland, Spain and elsewhere (SVA, Galleria Atski, Montehermoso Kulturunea, Windsor Kulturgintza). He has been awarded with several grants in institutions like Aalto University (Helsinki) and artist residencies in centers like the School of Visual Arts in New York City.
As a musician, he has played in festivals and venues throughout the USA, Mexico, Poland, the Czech Republic, Finland, France, Spain, Germany and elsewhere, including Labor Sonor, Personal-Collective, Quiet Cue, Altes Finanzamt, Quiet Cue, Dzialdov Gallery, Studio 8, Suomesta Galleria, Friv Move Zamek, In Sonora, Musica Ex-Machina, Zarata Fest, IBA concert Series, ¡Escucha! concert series, Skolska 28, Myymälä 2, Dom Umeni, Maticni Dum, Data, Le Caméléon, Jazar, Undermount, Arteleku and Larraskito to name just a few, working solo and performing regularly with others, holding long-lasting projects with musicians like Miguel A. García, Rishin Singh, Lali Barrière, Jorge Núñez, Andrew Fedorovitch, and having collaborated with many others like Antoine Beuger, Stefan Thut, Manfred Werder, Lo Wie, Seijiro Murayama, Birgit Ulher, Ilia Belorukov, Alex Brück, Aimée Theriot, Santiago Astaburuaga, Xavier Lopez, Daichi Yoshikawa, Felipe Araya, Piotr Tkacz, Patryk Lichota, Konrad Chyl, Hubert Wińczyk, Lauri Hyvärinen, Alexander Markvart, Andrew Fedorovitch, Oier Iruretagoiena, Shu Lea Cheang, Dominique Starck, Marianela León, Przemyslaw Kamiński, Agnieszka Kryst, Katarzyna Górczynska, Marta Romaszkan and many more.

Gudini Cortina is interested in exploring the fragile and vulnerable „momentum“ of situations, materials and sites. He works with sound and image and  lives in CDMX and in Hacienda Santa Bárbara in Tlaxcala, Mexico .His aesthetic approach looks for that vulnerable moment in which nothing is determined beforehand, “becoming fragile”. He presented hist work in numerous festivals and he organizes alongside with Rolando Hernandez the UMBRAL Series in Mexico.

Roland SpiethRoland Spieth, studierte Kunst im den 8o er Jahren an der Kunstakademie Karlsruhe und nahm Unterricht in klassischer Trompete. Seit 2000 ist er in verschiedenen frei improvisierenden Gruppen tätig, u.a. mit dem Trio Vopá (mit Axel Haller und Cornelius Veit), „Unfinished business“ u.a. mit Johannes Frisch, und ist auf verschiedenen CDs des Berliner Labels „schraum“ (u.a. mit Torsten Papenheim und Carl Ludwig Hübsch) vertreten. 2005 war er Gründungsmitglied der Musikerkooperative „Forum Freie Musik Karlsruhe“ und Organisator des alle 2 Jahre stattfindenden Karlsruher Festivals für improvisierte Musik.

Gunnar Lettow erweitert den Klang des E-Basses durch unterschiedliche Präparationen wie z.B. Spieße, Klammern und Pinsel sowie den Einsatz von Effektgeräten. Aktuelle Projekte die Duos mit Gary Rouzer (Alexandria, USA) und Korhan Erel (Laptop, Istanbul), sowie mit Robert Klammer (electronics, Hamburg). Er spielt regelmässig in ad-hoc-Besetzungen (u.a. mit Ernesto Rodrigues, Hermann Müntzing, Carl-Ludwig Hübsch, Nicolas Wiese, Ofer Bymel). Seit 2010 organisiert die Konzertreihe Frequenzgänge für improvisierte und experimentelle Musik in Hamburg.

supportet by museo de arte contemporanéo de oaxaca

Frequenzgänge #71 – 03.06.17 – 20:00

Frequenzgänge bei blurred edges – Amplituden I
Centro Sociale, Sternstr, 2
Improvisationen: körnig und abstrakt
Agnes Hvizdalek: Stimme
Michael Thieke: Klarinette
Birgit Ulher: Trompete, Radio, Objects
Michael Maierhof : Cello
Gunnar Lettow: prep. e-bass., electronics

Die Wienerin Agnes Hvizdalek zelebriert die abstrakte Stimme und erkundet dabei neue Horizonte. Michael Thieke erkundet die Details der Töne und Geräusche seiner Klarinette. Die Hamburgerin Birgit Ulher arbeitet hauptsächlich an einer Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten der Trompete durch Verwendung von aufgesplitteten Klängen, Multiphonics und körnigen Sounds und hat ihre eigenen Spieltechniken und Präparationen entwickelt. Gunnar Lettow präpariert den E-Bass mit Objekten und Alltagsgegenständen wie Essstäbchen, Bürsten und Haarnadeln und ist seit 7 Jahren der Organisator der Frequenzgänge, einer Reihe für improvisierte Musik, die wichtige Positionen der internationalen Musikszene präsentiert.

Agnes Hvizdalek

Agnes Hvizdalek (1987) ist Improvisationsmusikerin und hat sich mit ihrer Stimme als Instrument international einen Namen gemacht. Sehr früh hat sie ihr Leben der neuen Musik – im weitesten Sinne – gewidmet. In ihrer abstrakten Vokalmusik zelebriert sie ihre Faszination für unbekannte, unterschätzte, spezielle und eigentlich unmögliche Stimmklänge. Sie ist an zahlreichen interdisziplinären Projekten beteiligt, wobei ihr die Zusammenarbeit mit Freigeistern unterschiedlicher musikalisch-stilistischer und künstlerischer Herkunft besonders am Herzen liegt. Ihre Heimat ist die experimentelle Musikszene Wiens, 2008 hat sie ihren Lebensmittelpunkt nach Oslo verlegt. 2017 ist ihr Solo-Album „Index“ auf dem Norwegischen Label Nakama Records erschienen.

Michael ThiekeThe Berlin-based clarinetist/composer/performer Michael Thieke is equally at home across a broad range of musical environments, such as experimental song forms, collectively composing projects, improvising collectives, and music on the fringes of jazz. He is exploring the minutiae of sound, timbre and noise, with a particular interest in microtonality and related sound phenomena, and with a preference for long-term collaborations and collective work. Concert tours took him all around Europe and to China, Canada, Lebanon, Japan, Taiwan, Malaysia and the USA, and his work has been documented on such labels as staubgold, ftarri, leo records, erstwhile, monotype and another timbre. Some of his current Projects are: The International Nothing, The Magic I.D., The Pitch, Splitter Orchester, Nashaz, Porta Chiusa, Motif and Der Lange Schatten, as well as duos with Biliana Voutchkova and Olivier Toulemonde.

Birgit Ulher, studierte Malerei und Freie Kunst, die noch immer einen grossen Einfluss auf ihre Musik hat. Seit 1982 lebt sie als freischaffende Musikerin in Hamburg. Seitdem hat sie eine individuelle, am Klang orientierte musikalische Sprache jenseits des offenen Trompetentons entwickelt. Sie arbeitet mit Radio,
Lautsprechern und anderen Objekten und hat damit ihre eigenen Spieltechniken und Präparationen
entwickelt. Abgesehen von dieser Materialforschung gilt ihr besonderes Interesse dem Verhältnis von
Stille und Klang.
Ihre Arbeit umfasst akustische und elektroakustische Projekte, Solo-Performances, Konzerte mit
langjährigen Besetzungen und Ad-hoc- Formationen sowie Projekte mit bildenden Künstlern und
Komponisten. Seit 2006 arbeitet sie mit Lautsprechern, gespeist mit Radioklängen, die sie als Trompetendämpfer verwendet. Die Trompete wird hier gleichzeitig zu Sender und Empfänger.
Ihre Soloarbeit umfasst sowohl Stücke mit Zuspielung – Traces und splitting 21, eine Zusammenarbeit mit Michael Maierhof – als auch Stücke für Klanginstallationen – z.B. Reveille für die Klang- und Lichtinstallation ‚Wake Up‘ von Allora & Calzadilla.

Michael Maierhof, freischaffender Komponist und Improvisator, lebt in Hamburg. Er studierte Musik und Mathematik in Kassel sowie Philosophie und Kunstgeschichte in Hamburg. 1989 erste Kompositionen. Arbeitet an einer nicht über Tonhöhen organisierten Musik. Lectures über seine Musik am Trinity-College/Dublin, an der Musikhochschule Stuttgart, am Mozarteum in Salzburg, am California Arts Institute in Los Angeles, am Centre for Contemporary Music in Dublin und dem Central Conservatory of Music in Beijng/China und der Musikhochschule Freiburg. Internationale Aufführungen. Verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt in 2008 den Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart, 2009 den Kompositionspreis des Wettbewerbs „ad libitum“. 2011 Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles.

Gunnar Lettow erweitert den Klang des E-Basses durch unterschiedliche Präparationen wie z.B. Spieße, Klammern und Pinsel sowie den Einsatz von Effektgeräten. Aktuelle Projekte die Duos mit Gary Rouzer (Alexandria, USA) und Korhan Erel (Laptop, Istanbul), sowie mit Robert Klammer (electronics, Hamburg). Er spielt regelmässig in ad-hoc-Besetzungen (u.a. mit Ernesto Rodrigues, Hermann Müntzing, Carl-Ludwig Hübsch, Nicolas Wiese, Ofer Bymel). Seit 2010 organisiert die Konzertreihe Frequenzgänge für improvisierte und experimentelle Musik in Hamburg.

Frequenzgänge #70 – 19.05.2017 20:30

Brad Henkel – tp
Jacob Wick – tp

Gunnar Lettow – prep. el. bass, electronics, objects

Jacob WickJacob Wick is a trumpet player and improviser. Originally from the suburbs of Chicago, Wick has lived in Brooklyn, Oakland, and Los Angeles, and has performed with a variety of improvisers and composers in a variety of contexts, including at the Whitney Museum of American Art (US), the Moers Jazz Festival (DE), and el Museo Universitario Arte Contemporáneo (MX). He has released recordings on Marginal Frequency (San Diego, CA), Prom Night Records (Brooklyn, NY), Peira (Chicago, IL), Diatribe (Dublin, IE), and Creative Sources (Lisbon, PT). He holds a BM from Purchase College, SUNY, and an MFA from the California College of the Arts.

In performance, Wick works to privilege the perspective, experience, and expressive capacities of ambient non-human actors—air ducts, airplanes, birds, cement—over his own experience as a white, cis, American male. This approach is indebted to a wild commitment to queer politics and years of cruising contemporary and 20th century art and/or life theories. Current projects include solo trumpet acoustic noise and Dos/Tres Hongos, a duo or trio with Marc Riordan and Frank Rosaly.

Brad HenkelBrad Henkel (b. 1985) is trumpeter and composer based in Berlin, Germany. His work integrates composition and improvisation with new and innovative instrumental techniques and performance art.
Born in Ventura, California, he began studying jazz trumpet in Los Angeles with Bobby Shew and Clay Jenkins, as well as improvisation and composition with Jeff Kaiser and John Fumo. In 2007, he reclocated to New York to further his development with Jon Faddis and Jim Rotondi at SUNY Purchase College. During his time in university, he also studied improvisation with Tony Malaby, Ralph Alessi, and many other staples of the NY scene. After completing his degree, he settled in Brooklyn. There, he formed, played and toured with several collaborative, creative/improvised music projects. In 2011, he co-founded the artist-run record label, Prom Night Records.
In 2013, Brad relocated to Germany, where he quickly integrated himself into the improvised music scenes, performing with, among others, Carl Ludwig Hübsch, Paul Lytton, Evan Parker, Robert Landfermann, Audrey Chen, Nicola Hein, Matthias Müller, Philip Zoubek and Etienne Nillesen. In addition to continuing his work with USA-based Prom Night Records, he is a member of the IMPAKT collective for improvised music in Cologne and the KIM Collective in Berlin.

 

Frequenzgänge #69 – 07.04.2017 20:30

Elena Kakaliagou – french horn
Matias Guerra – el. guitar

John Hughes – double bass
Gunnar Lettow – prep. el. bass, electronics, objects

The Chilean multidisciplinary artist Matias Guerra and the french horn player Elena Kakaliagou from Greece, started their musical collaboration in the summer of 2014 at the “Hotel Pupik” residency in Austria. The unique approach to their instruments, electric guitar and french horn, creates a subtle and minimalistic sound, where the instrumental colors and individual tales merge to a level of non-definition. The musical character of the duo builds up with the use of electronics and extended techniques, inspired by various musical instruments and genres like classical music, jazz and folk.

The two musicians create drones and soundscapes, free jazz and chaotic moments that lead through melodies and exact communication to a intensive and fine music performance, presented in concert and art spaces like “Uncool” CH and “Spektrum” DE.

Matias Guerra, Born 1973 in Santiago, Chile has lived in Quito, London and Rome. Now resident in Milan. Besides his activity as visual artist he is deeply interested in electronic music and improvisation, playing guitar as main instrument. Information Technology expert, field in which he also works, he´s involved since 1990 as promoter and in the realization of cultural projects inherent to art, IT, communication, critique and social movements. He has collaborated with several associations as painter, organizer of promoter, always prioritizing collective and self-sustained work.

www.matiasguerra.com

Elena Margarita Kakaliagou, born in Greece, studied the french horn in Austria and Finland and lives since 2010 in Berlin. She is equally active in the contemporary classical music scene and in the free improvised music with ensembles like: Ensemble Linea/ FR, Oh-ton/ DE, united Berlin/ DE, Schallfeld/ AT, Zeitkratzer/ De. With her own ensembles Rank Ensemble/ FI, PARA/ AT, and Zinc& Copper/ DE she has released four albums. She has performed in festivals like Musica/ FR, Musica Nova/ FI, faithfull/ DE, Warshaw Autumn/ PL, Issue Project Room/NY, Untraschall/ DE, Maerz Musik/ DE, Impuls/ AT, Humanoise/ DE, ArtActs /AT, Kaleidophon/ AT ao. She has performed premiers with and by Phil Niblock, Simon Steen-Andersen, James Andean, C C Hennix, Dionysios Papanicolaou, Heinz Juhanni Hofmann, Daniel Ott and collabotares with great artists like Hilary Jeffery, Robin Hayward Reinhold Friedl, Ingrid Schmoliner, Thomas Stempkowski, Els Vandeweyer, Multiversal and many others.

Recent releases: „Humanoise tutti“; „p.o.p-Ikebana“; „Nabelóse“; „Kraftwerk-Zeitkratzer“.

www.elenakakaliagou.com

John Hughes studierte Musik am Montgomery Community College in Rockville, Maryland. Er lebt seit 1998 in Hamburg. Er spielt mit der Gruppe Rocket No.9 Kompositionen von Sun Ra und im Trio Hughes / Scherzberg / Wiese elektro-akustische Improvisationen. Eine langjährige Zusammenarbeit besteht mit Lars Scherzberg und Jeff Arnal in der Formation Tripwire, sowie mit dem italienischen Pianisten Alberto Braida im Duo Mobile.
Veröffentlichungen bei schraum, Oaksmus, Generate Records, creative sources, broken research, blue pearls music. Seit 2014 veranstalte er die Konzertreihe Multiphonics.

Gunnar Lettow erweitert den Klang des E-Basses durch unterschiedliche Präparationen wie z.B. Spieße, Klammern und Pinsel sowie den Einsatz von Effektgeräten. Aktuelle Projekte die Duos mit Gary Rouzer (Alexandria, USA) und Korhan Erel (Laptop, Istanbul), sowie mit Robert Klammer (electronics, Hamburg). Er spielt regelmässig in ad-hoc-Besetzungen (u.a. mit Ernesto Rodrigues, Hermann Müntzing, Carl-Ludwig Hübsch, Nicolas Wiese, Ofer Bymel). Seit 2010 organisiert die Konzertreihe Frequenzgänge für improvisierte und experimentelle Musik in Hamburg.

VAMH
mit freundlicher Unterstützung des VAMH (http://www.vamh.de)

Frequenzgänge #68 – 03.02.2017 20:30

Pip
Torstein Lavik Larsen – trumpet
Fredrik Rasten – guitar

Pip - Torstein Lavik Larsen & Fredrik Rasten

Pip – Torstein Lavik Larsen & Fredrik Rasten

Pip is an acoustic duo working within the improvised/experimental field. The duo explores the possibilities of the acoustics of trumpet and guitar with a focused sense of intonation and timbre as a point of departure. They create gradually developing textures in an intermediate state between static and organic.
They started playing togheter in 2006 and have since then explored a variety of different musical directions. The duo is currently working with free improvisation, focusing on gradually changing textures.
After a limited editidion CD on the record label ØS in 2015, they are releasing their official debut album at the Portugese label Creative Sources in 2016. The duo has played a large number of concerts in Scandinavia and England.
Torstein and Fredrik also play in other projects together, such as the quartet Oker which has toured in countries such as Germany, Russia, Romania, Scandinavia and Finland. They have both many other musical projects as well, bands such as Skadedyr, Gismervik/Rasten/Garner, Torstein Ekspress, View from Nowhere and Torg, to name a few.

Pip has been involved in and worked with projects with non-music artists as well. They have collaborated with the dancer Marie Bergby Handeland, making and performing the music for a performance for the CODA-festival at Den Norske Opera og Ballett in 2013. They are also currently working with the danish duo Manuals, a live visual project.